EnergyCharts-TradingWeek 2016

Vom 12. bis 16. September richten wir unter der Überschrift "EnergyCharts-TradingWeek" eine Reihe interessanter Seminare rund um das Thema Energiehandel aus! Wir haben dazu nun ein ausführliches PDF-Flyer veröffentlicht. Hier klicken für weitere Infos. mehr... about EnergyCharts-TradingWeek 2016

TTF Gas Frontjahr wartet auf Ausbruch - Weichen sind noch nicht gestellt!

Der längerfristige Blick auf den Gasmarkt dürfte den Explorateuren ein gewisses Lächeln auf das Gesicht zaubern. Denn mit der Rückeroberung der Marke von 14,65 €/MWh wurde eine Widerstandszone bestehend aus der linken und rechten Schulter einer unteren Umkehrformation aus dem Jahre 2009/10 nach oben hin überwunden. Dies ist erst einmal positiv zu werten. Im hier dargestellten Linienchart fiel der Kontrakt am 07.04.2016 bis auf 13,02 €/MWh hinab und konnte am 22.04. diese Schulterzone erfolgreich hinter sich lassen. mehr... about TTF Gas Frontjahr wartet auf Ausbruch - Weichen sind noch nicht gestellt!

Strom Frontjahr Base weiterhin im langfristigen Abwärtstrend? Update: Brent Crude

Strom Cal 17 Base hat den Sprung über die 200-Tage-Linie bei 25,58 €/MWh bisher nicht geschafft und befindet sich momentan in einer Konsolidierungsphase innerhalb des mittelfristigen Aufwärtstrends, der seit Mitte Februar und damit immerhin schon seit 3 Monaten Bestand hat. Gut unterstützt ist der Markt derzeit durch den 38-Tage-EMA und den Horizontal-Support bei 23,80 €/MWh. mehr... about Strom Frontjahr Base weiterhin im langfristigen Abwärtstrend? Update: Brent Crude

Strom Frontjahr Base - Unterstützung bei 23,90 €/MWh erneut im Fokus/Update: Brent Crude

An diesen Fahrplan hat sich der Strom Future zunächst gehalten und verlor zeitnah bis zur besagten Unterstützungsmarke an Wert. Dort angekommen wurde zwar mit Gegenwehr seitens der Bullen gerechnet, es kam jedoch ein bemerkenswertes und über den Erwartungen liegendes Kaufinteresse auf, so dass das Strom Frontjahr Base eine relative Stärke gegenüber anderen Commodities bewies, insbesondere Brent. Die Marke von 23,90 €/MWh wurde folglich massiv gekauft, so dass dieser zweite Sell-Trigger (bisher) noch nicht aktiviert werden konnte. mehr... about Strom Frontjahr Base - Unterstützung bei 23,90 €/MWh erneut im Fokus/Update: Brent Crude

Strom Frontjahr Base und Brent Crude - Geht den Bullen die Luft aus?

Die Kurskapriolen der vergangenen Wochen im Strom Frontjahr Base übertreffen die Erwartungen der Marktteilnehmer. Auch kleine Rücksetzer werden sofort wieder gekauft, was zu panikartigen Zuständen führt, bei der alle Händler in nur eine Richtung rennen (müssen), ob sie nun wollen oder nicht. Wenn die Preise immer weiter steigen und Stopps gerissen werden, bleibt einem keine andere Wahl, als sich „bis zu einem gewissen Punkt“ hinter den Markt zustellen. Aber wann könnte dieser Punkt erreicht sein? Dieser Fragestellung wollen wir in dieser Analyse nachgehen. mehr... about Strom Frontjahr Base und Brent Crude - Geht den Bullen die Luft aus?

Im Energiehandel stets unter Strom Teil 2: Stressfallen des Energiehändlers

Dass es sich beim Job des (Energie)Händlers um ein extrem stressiges Tätigkeitsfeld handelt, war Inhalt meines letzten Newsletters (Newsletter verpasst? Klicken Sie hier). Viele der Rahmenbedingungen, die diesen Stress verursachen, lassen sich dabei leider nicht beeinflussen. Hier ist ein gutes Stressmanagement gefragt. Es gibt allerdings auch ein paar Stressauslöser, die sich sehr wohl vermeiden lassen, sogenannte Stressfallen. Stressfallen können und sollten Sie sich ersparen.

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Strom Frontjahr Base und Brent Crude vor wichtiger Weichenstellung!

Die Relevanz der Widerstandszone um 22,55-65 €/MWh, die der Frontjahreskontrakt im Base nun schon in mehreren Anläufen zu überwinden versuchte,  kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Bereits in vergangenen Analysen machten wir auf die Bedeutung dieser Marke aufmerksam. mehr... about Strom Frontjahr Base und Brent Crude vor wichtiger Weichenstellung!

Was die DOW-DAX-Divergenz mit den Rohstoffpreisen zu tun hat...

Ein stärkerer Euro wirkt sich jedoch negativ auf die exportlastige deutsche Wirtschaft aus, was sich derzeit auch in einer divergenten Entwicklung zwischen dem Dow Jones Total Return Index und DAX widerspiegelt (beides Performance-Indizes). Während der Dow ungebremst weiter zulegt, zeigt der DAX seit Mitte März deutliche Schwächesignale. Die Differenz beider Märkte zueinander hat mittlerweile historische Ausmaße angenommen. mehr... about Was die DOW-DAX-Divergenz mit den Rohstoffpreisen zu tun hat...

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